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	<description>Prossinger Automobile und Prossinger Werbeagentur. Bewegen. Begeistern.</description>
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		<title>Der Landbär</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 22:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.prossinger.at/landbaer/">Der Landbär</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.prossinger.at">Prossinger</a>.</p>
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<p>Mächtig stand es da, sein Haus, oben am Hang. In hellem Gelb, mit den vielen Fenstern. Draußen, nicht unweit des Dorfes. Dort wohnte er, der Alte. Groß, hager, zurückgezogen. Mehr Grundbesitzer als Bauer. Mehr Landadel als gemeines Volk. Einmal pro Woche fuhr er mit seinem Panda in den Ort, um das Nötigste zu besorgen. Man stelle sich das ohne Hast vor, mit Bedacht. Er, gut gekleidet, ordentliches Schuhwerk, Hut, die Jacke, die einmal teuer war, vor vielen Jahren. Auch die Uhr am Handgelenk zeugte von gutem Geschmack. Er hätte auch gut in einen Landrover gepasst, in einen abgewohnten Range vielleicht. Nein, Fiat. Mit dem Blick auf das Wesentliche und auf den Nutzen. Praktisch musste es sein, technisch ausgereift. Aber nicht beliebig. Und auf gar keinen Fall vordergründig. Er lebte allein, in seinem großen Haus. Eine zugelaufene Katze, die er durchfütterte. Sonst niemand. Ab und an kam Besuch aus der Stadt und einmal im Jahr packte er seinen Rucksack in den Kofferraum des kleinen Wagens, um zu verreisen. Niemand wusste genau, wohin. Keiner fragte. Er wollte die Distanz. Traute keinem so recht. Manch einer vermutete dunkle Geschäfte. Doch das passte irgendwie gar nicht so recht ins Bild vom Alten und dem Landbären.</p>
<p>Die Geschichte mag stimmen, ein ebensolcher Fiat Panda 4&#215;4 141 ist zu verkaufen.</p>
<p>Es handelt sich um ein Fahrzeug aus dem Jahr 1998. Österreichische Auslieferung mit nur 2 eingetragenen Besitzern. Der 1,1-Liter FIRE-Motor leistet tapfere 55 PS, der Verbrauch wird bei knapp unter 8 Liter im Schnitt liegen. Der Kilometerstand beträgt 59.800 km. Und nun das Beste: Der Panda war die letzten 2 Jahre im Besitz eines ehemaligen Fiat-Mechanikers, der Stück für Stück alles, was es galt zu tauschen (… das eine oder andere wohl auch nur aus wohlweislicher Vorsorge), tauschte, verbesserte, erneuerte:</p>
<p>Auspuff (teilweise)<br />
Batterie<br />
Bremsen vorne und hinten<br />
Kardanwelle + Mittellager<br />
Kopfdichtung<br />
Motor- und Getriebeaufhängung<br />
Radio-Antenne<br />
Radlager<br />
Reifen (Semperit Winter) &#8211; neuwertig<br />
Stoßdämpfer<br />
Thermostat + Heizungsventil<br />
Zahnriemen und Flachriemen</p>
<p>Ölwechsel mit Filter (12. Dezember 2015)</p>
<p>Extras:</p>
<p>Thule-Dachträger</p>
<p>Original-Anhängekupplung, abnehmbar</p>
<p>Pioneer-Autoradio mit CD</p>
<p>Die Rückseite der umklappbaren Rücksitzbank wurde professionell mit passendem Teppichbelag bezogen.</p>
<p>Unpässlichkeiten wie die hinteren Radläufe, die wohl schon einmal nicht nach allen Regeln der Lackiererkunst nachgebessert wurden, kann der neue Besitzer so akzeptieren oder – falls man den Panda ganz perfekt haben möchte – von einem Profi kosmetisch behandeln lassen. Auch 2 oder 3 kleine Macken weist das Blechkleid auf, jedoch: 80% des Panda sind noch immer im Erstlack erhalten und strahlen in originalem GRIGIO STEEL Metalic.</p>
<p>Die Innenausstattung wirkt frisch, die Sitze sind straff, einige kleine Gebrauchsspuren wurden beseitigt. Einzig die Hutablage fehlt, dürfte aber um kleines Geld aufzutreiben sein. Wie vieles beim Panda 141 dank der hohen Stückzahlen der Basisversionen zu Spottpreisen gehandelt wird: Wo gibt es sonst noch intakte Scheinwerfer um EUR 20,- das Stück?</p>
<p>Gültiges Prüfgutachten bis März 2016 plus 4 Monate.</p>
<p>Preis: VERKAUFT<br />
Kontakt: manfred.prossinger@prossinger.at / +43 664 4421228<br />
Eintausch ausgeschlossen, Verkauf ohne Gewährleistung und Garantie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mag Leises hören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 13:59:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magere Beats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Magere Beats. Graues Treiben. Die Nuancen der Stille vielmehr. Ruhe genießen. Das Weniger als Luxus empfinden. Genug haben, so oder so.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Magere Beats. Graues Treiben.<br />
Die Nuancen der Stille vielmehr.<br />
Ruhe genießen.<br />
Das Weniger als Luxus empfinden.</p>
<p>Genug haben, so oder so.</p>
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		<title>Was Hänschen nicht lernt …</title>
		<link>https://www.prossinger.at/was-haenschen-nicht-lernt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 11:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer werden]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmergeist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Aktuell erschienener Artikel von Manfred G. Prossinger zum Thema Unternehmer werden &#8211; Unternehmer sein; MITTEN:DRIN, Stadtausgabe Salzburg, ET 7.10.2015; ungekürzte Version) Was Hänschen nicht lernt … lernt Hans nimmermehr? ÖsterreicherInnen gründen zu wenig neue Unternehmen. Kann man das so stehen lassen? Woran liegt’s? Wer ist dafür »verantwortlich«? Vor allem aber: Was wird dagegen unternommen? Wo setzt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Aktuell erschienener Artikel von Manfred G. Prossinger zum Thema Unternehmer werden &#8211; Unternehmer sein; MITTEN:DRIN, Stadtausgabe Salzburg, ET 7.10.2015; ungekürzte Version)</p>
<p><strong>Was Hänschen nicht lernt …</strong></p>
<p><strong>lernt Hans nimmermehr? ÖsterreicherInnen gründen zu wenig neue Unternehmen.</strong><br />
Kann man das so stehen lassen? Woran liegt’s? Wer ist dafür »verantwortlich«? Vor allem aber: Was wird dagegen unternommen? Wo setzt man an, um bei mehr (jungen) ÖsterreicherInnen den Unternehmergeist zu wecken?</p>
<p>Zunächst einmal hat Österreich im Hinblick auf die Gründerzahlen in den letzten Jahren international aufgeholt. Konkret: 2014 wurden exakt 28.490 Unternehmen neu gegründet, das entspricht einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr 2013, da waren es 28.213 (jeweils ohne Personenbetreuer, Quelle WKO, Stand 01-2015). Da besteht einerseits noch viel Luft nach oben, andererseits sind wir Österreicher aber immer vorne mit dabei, wenn es um die Nachhaltigkeit von Unternehmensgründungen geht. Fakt ist – und das belegen Zahlen der Statistik Austria: Nach fünf Jahren sind noch sechs von zehn Gründungen am Markt. Und: Jedes neu gegründete Unternehmen schafft im ersten Jahr im Schnitt bereits 2,4 neue Arbeitsplätze. Aber zum Vergleich: Die Gründungsrate (Verhältnis zwischen Unternehmensgründungen und aktiven Unternehmen) lag in Österreich bei 6,2 – niedriger ist diese Kennzahl in Europa nur in Zypern und Belgien. »Spitzenreiter« ist Litauen mit 24,9. (Quelle: Eurostat, 2014)</p>
<p><strong>»Kultur des Scheiterns« fehlt</strong><br />
Eine Gründungsidee ist vorhanden, das nötige Know How hat man sich bereits im Berufsleben angeeignet, sogar das nötige Startkapital liegt bereit. Doch bei vielen potentiellen Unternehmensgründern bestehen an dieser Stelle noch immer Zweifel, ob der Schritt in die Selbstständigkeit tatsächlich gemacht werden soll. Die Angst vor dem Scheitern ist da. Berechtigt oder unberechtigt? Jede Idee gehört geprüft und der Frage unterzogen, ob eine erfolgreiche Umsetzung möglich ist und eine reelle Chance am Markt besteht. Doch letztlich wächst jeder Unternehmer mit seiner Aufgabe und ein Scheitern ist noch nicht das Ende eines Unternehmerlebens. Stellt sich der Erfolg nicht ein, so hat das oft die verschiedensten Gründe. Aber auch Top-Unternehmen scheitern mit der einen oder anderen Produktidee. Warum? Weil es dazu gehört. Weil man nicht alles »auf Erfolg programmieren« kann. Ist man sich dessen einmal im Klaren und sieht man in einem möglichen Scheitern auch die Möglichkeit, persönlich daraus zu lernen und »daran zu wachsen«, so kann man dem Misserfolg auch etwas durchaus »Positives« abgewinnen. Vielen erfolgreichen Unternehmern ist der besagte Knopf erst relativ spät aufgegangen (Dietrich Mateschitz, James Dyson …), einigen auch nicht gleich beim ersten Mal (Josef Zotter …).</p>
<p><strong>Wird der Unternehmergeist zu spät geweckt?</strong><br />
Die Voraussetzungen für Unternehmensgründungen in Österreich scheinen insgesamt gut: Erstrebenswerte Lebens­bedingungen, bestens ausgebildete Arbeitskräfte und überdurchschnittlich viele innovative Köpfe sind vielversprechende Voraussetzungen. Darüber hinaus hat man sich von Seiten des Wirtschaftsministeriums das Ziel gesetzt, Österreich zum »Gründerland Nr. 1 in Europa« zu machen. Entsprechende Förderungen sollen dies ermöglichen, ebenso wie wettbewerbsfähige, rechtliche Rahmenbedingungen. Doch für eine Unternehmenslandschaft, die vorwiegend aus Klein- und Mittelbetrieben besteht, braucht es doch viel mehr. Früher, bereits im Ansatz, an der Wurzel. »Wie werde ich Unternehmer« als Unterrichtsfach in der Volksschule? Überlegenswert? Setzen Projekte in den höheren Schulstufen – die grundsätzlich als sehr positiv zu werten sind – hier möglicherweise zu spät an?<br />
Ein Beispiel: Max und Maria (Namen geändert) sind 8 Jahre alt und dürfen in der Schulpause ihre selbst gemachten Armbänder nicht an Mitschüler verkaufen. Im Schwimmbad, im Reitstall, am Spielplatz geht das, nur eben in der Schule nicht. Außer an der Busstation. Warum? Ist das der richtige Weg?</p>
<p><strong>»Warum kostet das was, Mama«?</strong><br />
Wenn »Hänschen« das fragt, dann liegt es an uns, bereits den Kleinen bewusst zu machen: Nicht alles kann gratis sein. Wenn jemand etwas leistet, kostet das in der Regel auch etwas. Wer seine Talente einsetzt, kreativ ist, mit seinem Kopf oder seinen Händen arbeitet, der muss auch einen gerechten Lohn dafür erhalten, ob als Neugründer oder als arrivierter Unternehmer. Das sollen wir unseren Jungen vermitteln. Und wir müssen auch erklären, dass all der Wohlstand, in dem wir leben – will man ihn erhalten – Kraft und Anstrengung braucht. Und gleichzeitig hinterfragen, ob wir all unseren »lifestyle« auch wirklich (noch) brauchen.</p>
<p><strong>Mutige, die Mut machen.</strong><br />
Diese 3 »Neugründer« haben es geschafft. Früher oder später.</p>
<p><strong>Dietrich Mateschitz</strong><br />
Red Bull (Getränke)<br />
Österreich<br />
Unternehmensgründung 1984, im Alter von 40<br />
Red Bull bringt am 1. April 1987 seinen Energy Drink erstmalig in Österreich auf den Markt. Ein völlig neues Produkt, ja eine neue Produktkategorie war geboren. Heute ist Red Bull in mehr als 167 Ländern verfügbar und es wurden weltweit bereits mehr als 50 Milliarden Dosen konsumiert. 2014 verkaufte Red Bull 5,6 Milliarden Dosen.<br />
Dietrich Mateschitz gilt als einer der größten Förderer und Unterstützer, engagiert sich unter anderem – zusammen mit Heinz Kinigardner – mit »wings for life« im Bereich der Rückenmarksforschung, um eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.</p>
<p><strong>Danijel Leper</strong><br />
Elektrotechnik Leper<br />
Österreich<br />
Unternehmensgründung 2011, im Alter von 27<br />
Danijel Leper ist einer von vielen österreichischen Gründern. Sein Gewerbebetrieb in Mattsee zählt 4 Jahre nach Gründung bereits 6 fixe Mitarbeiter. Die Auftragslage ist sehr gut. Das eigene Betriebsgebäude wurde soeben fertig gestellt.<br />
www.elektroleper.at</p>
<p><strong>Johannes Gutmann</strong><br />
Sonnentor (Tees, Kräuter, …)<br />
Österreich<br />
Unternehmensgründung 1988, im Alter von 23<br />
Johannes Gutmann fällt auf: Durch sein strahlendes Lächeln, seine rote, runde Brille und die 80 Jahre alte Lederhose. Und er ist überzeugt. Von sich und seiner Idee. Belebt das Waldviertel neu, indem er den regionalen Anbau von Kräutern quasi neu erfindet. Mehr über die Erfolgsgeschichte, die Idee und Philosophie dahinter<br />
lesen Sie unter www.sonnentor.com oder im empfehlenswerten Buch »Gut geht anders«<br />
von Johannes Gutmann und Peter Gnaiger, erschienen im ecowin-Verlag.</p>
<p>Zum Autor: Manfred G. Prossinger ist seit 25 Jahren als Schreiber, Texter sowie Werbe- und PR-Berater tätig<br />
und seit 1996 selbstständig. Kunden und Referenzen und Texte siehe unter www.prossinger.at<br />
und www.prossingerschreibt.com</p>
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		<title>Muss Kaffee nach Kapsel?</title>
		<link>https://www.prossinger.at/muss-kaffee-nach-kapsel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 02:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filterkaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kapsel]]></category>
		<category><![CDATA[Tunwort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halt, hier fehlt doch was, oder? Das TUNWORT eliminiert, das Verb der teuren Werbesekunde geopfert? So muss Technik – und so muss auch Kaffee SEIN, SCHMECKEN, was auch immer. Predigt es Euren Kindern, vergesst das TUNWORT nicht! Doch halt! Muss Kaffee nach Kapsel schmecken? Das war doch eigentlich die Frage, wegen der wir hier und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Halt, hier fehlt doch was, oder?<br />
Das TUNWORT eliminiert, das Verb der teuren Werbesekunde geopfert?<br />
So muss Technik – und so muss auch Kaffee SEIN, SCHMECKEN, was auch immer.<br />
Predigt es Euren Kindern, vergesst das TUNWORT nicht!</p>
<p>Doch halt!<br />
Muss Kaffee nach Kapsel schmecken? Das war doch eigentlich die Frage, wegen der wir hier und heute zusammen gekommen sind.<br />
NEIEIN. Muss er nicht.<br />
Er muss heiß sein, sagen die einen, schwarz, sagen die anderen.<br />
Wie auch immer, ob mit Milch und Zucker oder ohne alles: Kaffee muss vor allem Kaffee sein.<br />
Glaubensfrage? Egal. Meinung jedenfalls. Umwelt hin oder her. Wieviel Kaffee braucht der Mensch<br />
zum Glücklichsein?</p>
<p>Es ist 3 in der Früh und er ist gut. Der FILTERKAFFEE.</p>
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		<title>Kind sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 15:18:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armes Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Kind sein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlachen]]></category>
		<category><![CDATA[Prossinger schreibt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mann trägt 3 Tage hintereinander den selben Pullover. Erwachsene DENKEN: Armes Schwein. Der kann sich wohl keinen anderen Pullover mehr leisten. Kinder SAGEN: Ist das Dein Lieblingspulli? Der ist schön. Kind sein ist schön. In jedem von uns steckt eines.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann trägt 3 Tage hintereinander den selben Pullover.</p>
<p>Erwachsene DENKEN: Armes Schwein. Der kann sich wohl keinen<br />
anderen Pullover mehr leisten.</p>
<p>Kinder SAGEN: Ist das Dein Lieblingspulli? Der ist schön.</p>
<p>Kind sein ist schön. In jedem von uns steckt eines.</p>
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		<title>Kopfüber!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 14:56:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.prossinger.at/kopfueber/">Kopfüber!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.prossinger.at">Prossinger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1068" src="https://www.prossinger.at/wp-content/uploads/IMG_1680_fb-225x300.jpg" alt="Kopfüber! Eine Aktion der Prossinger Werbeagentur in Elixhausen." width="1024" height="1365" srcset="https://www.prossinger.at/wp-content/uploads/IMG_1680_fb-225x300.jpg 225w, https://www.prossinger.at/wp-content/uploads/IMG_1680_fb.jpg 720w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum?<br />
Das Kopfstehen. Sich kopfüber in etwas stürzen.<br />
Das Spontansein. Das Mutigsein. Das Querdenken.<br />
Das ist gefragt, heute wie eh und je. Mit Kopf und mit Herz.<br />
Als Motivation oder als Anregung. Oder einfach, um anders zu sein.<br />
Und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Zu dürfen.</p>
<p>Was, wo und wann?<br />
Installation, Elixhausen bei Salzburg, 27.11. bis 15.12.2014</p>
<p>Wie?<br />
Lebensgroße, 2-dimensionale Figuren aus gelbem Hohlkammer-Kunststoff,<br />
mit orange-signalfarbenen Vierecken versehen, kopfstehend auf Gebäude<br />
und umliegenden Bäumen temporär montiert.</p>
<p>Wer?<br />
Manfred G. Prossinger, Jahrgang 1969, Salzburg<br />
www.prossingerschreibt.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1067" src="https://www.prossinger.at/wp-content/uploads/IMG_1726_fb-300x225.jpg" alt="Kopfüber! Eine Aktion der Prossinger Werbeagentur in Elixhausen." width="1024" height="768" srcset="https://www.prossinger.at/wp-content/uploads/IMG_1726_fb-300x225.jpg 300w, https://www.prossinger.at/wp-content/uploads/IMG_1726_fb.jpg 960w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Herbstwind</title>
		<link>https://www.prossinger.at/herbstwind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 09:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drüben]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstwind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenstrahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weht Kinderlachen durch die Sonnenstrahlen. Sagt leise Adieu zum Warmen, macht Platz für das Rauhe. Blätter tanzen, Vögel nehmen Abschied für eine Weile, die Lichter, die leuchten für jene im Drüben. Gelb, rot, braun, grau und der Herbstwind sagt »geh«.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weht Kinderlachen durch die Sonnenstrahlen.<br />
Sagt leise Adieu zum Warmen, macht Platz für das Rauhe.<br />
Blätter tanzen, Vögel nehmen Abschied für eine Weile,<br />
die Lichter, die leuchten für jene im Drüben.<br />
Gelb, rot, braun, grau und der Herbstwind sagt »geh«.</p>
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		<title>Wödmasterschmäh</title>
		<link>https://www.prossinger.at/woedmasterschmaeh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 12:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Cordoba]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hochherbst]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Prossinger]]></category>
		<category><![CDATA[Schmäh]]></category>
		<category><![CDATA[Youngtimer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der vielzitierte, englische Humor, wie oft muss der noch herhalten? Die immer gleiche Leier von dessen Talent, die Leute zum Lachen zu bringen, wird gespielt. Dabei verstehen wir Österreicher doch mindestens ebenso viel von diesem Metier wie beispielsweise die Engländer. Die großen Meister des Genres sollen hier gar nicht erst bemüht werden. Nein, es ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vielzitierte, englische Humor, wie oft muss der noch herhalten? Die immer gleiche Leier von dessen Talent, die Leute zum Lachen zu bringen, wird gespielt. Dabei verstehen wir Österreicher doch mindestens ebenso viel von diesem Metier wie beispielsweise die Engländer. Die großen Meister des Genres sollen hier gar nicht erst bemüht werden. Nein, es ist der alltägliche, der beiläufige, der stade oder der »letze«. Es ist der Schmäh der Österreicher, um den es hier geht, in seiner Art von unsäglicher Qualität und für all jene da, die ihn verstehen (mögen). Tagtäglich, auf der Straße, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der morgendlichen Radio-Show, Radio-Schau, Radio-Sendung – bei Kratky und Knoll.<br />
Fast unbegreiflich ist es deshalb, wie Kabarettisten, deren Wiege einst viel weiter westlich stand, uns Österreicher zum Lachen bringen (können sollen). Wie dem auch sei …<br />
Zurück: Also, unser Schmähführn, das hat schon was ganz Besonderes, um nicht zu sagen, Weltmeisterliches. Einen Auszug daraus gibt es jetzt, eine Kostprobe, eine Versuchung.</p>
<p>Dies soweit als Prolog zu jener kurzen Geschichte, die sich so, genau so, zugetragen hat, vor gar nicht allzu langer Zeit, doch lesen Sie selbst:</p>
<p>Man begebe sich in eine Stadt, eine Großstadt, eine kleine Großstadt, in Österreich, soviel sei verraten. Hochherbst (das Pendant zum Hochsommer?), die Temperaturen über dem Mittel, die Blätter in den buntesten Tönungen, wie es sich der Herr Graf von und zu Faber-Castell nicht schöner ausmalen hätt’ können. Freitag nachmittags, die Sonne steht schon tief. Man stelle sich vor, einige Messehallen, spärliche, wohlgeordnete Begrünung. Und jetzt: Viel altes Gerät, Automobile, Oldtimer, Youngtimer, geliebt, gepflegt. Dazu der Geruch von Benzin, genauso wie in unseren Kindertagen, schwer, durchdringend, schädlich, duftend sagen die Anderen, die Freaks, die Anhänger des alten Eisens. Was die Lautstärke angeht, hält sich der Pegel in Grenzen. Die »Musik« spielt grad nicht. Pause sozusagen zwischen den Stücken »Ankunft« und »Abfahrt«. Eine Erscheinung am Rande betritt nun die Bühne. Ein Mann, um die 40, fährt schon seit einiger Zeit mit seiner elektrobetriebenen, Segway-ähnlichen Fortbewegungsmaschine das Trottoir auf und ab. Dies geschieht nahezu unbemerkt, lediglich gestreift vom einen oder anderen Blick eines mehr oder minder desinteressierten Passanten. Doch nun: Schichtende. Der Mann auf seinem nennen wir es Einrad-Roller steuert auf einen Oldtimer zu. Aber nicht auf irgendeinen, sondern auf einen von amerikanischem Zuschnitt. Das Automobil ist das größte in der Menge, formatfüllend, wo auch immer es hätte stehen mögen. Made in Detroit, aus Blech geformt, darauf dunkelrotes, sattes Metallic. Er also, Schlüssel gezückt, die Kofferraumklappe im Format eines Scheunentores geöffnet. Noch während dieses Vorganges sammeln sich ganz spontan einige Interessierte aus der Menge um unseren neuen Hauptdarsteller. Er hebt seinen Roller ansatzlos und mit Schwung in die schier unendlichen Weiten seines Kofferraumes. Raum steht hier noch für Weite, Größe – Raum im Sinne von »Schwarzes Loch«, Weltraum, zumindest fast. Die umstehenden »Experten« starten die Konversation, erst zögerlich, dann lebhafter, Start, wir sind on air: »Benzinverbrauch, ja, dürfe man halt nicht so genau schauen, in diesem Sinne, Baujahr, ja, gibt, es, importiert, Zustand, naja, und so weiter und so fort.«<br />
Doch nun kommt es zur alles entscheidenden Frage: »Da wirste ja auch schwer ne Parklücke finden mit?« Deutschland : Österreich. Deutschland legt vor. Vogts, stellvertretend. Cordoba oder Waterloo? Ausgang noch ungewiss.<br />
Der Ball kommt jetzt zum Österreicher. Nennen wir ihn der Einfachheit halber Hans K., also jenem mit dem Amischlitten, dem Eigner des Monsters. Ballannahme, gekonnt.<br />
Es ist Zeit für die Antwort: »Nojo, a ParkLÜCKE wirst mit dem ned finden.«<br />
Wödmasterschmäh. Endstand 1:2.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Noch einmal kurz zurückgeblickt &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 07:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor es richtig zur Sache geht, gehört noch etwas klargestellt: Die Geschichte vom weißen Blatt Papier und der Bedeutung des Satzes »Da fehlen einem die Worte«. Ein Praxisbericht. Wie es dem Schreiber ergeht, kann am besten der nachvollziehen, der selbst in einer ähnlichen Situation ist. »Auf Befehl« der Kreativität freien Lauf zu lassen – das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es richtig zur Sache geht, gehört noch etwas klargestellt:</p>
<p>Die Geschichte vom weißen Blatt Papier und der Bedeutung<br />
des Satzes »Da fehlen einem die Worte«.</p>
<p><strong>Ein Praxisbericht.</strong></p>
<p>Wie es dem Schreiber ergeht, kann am besten der nachvollziehen,<br />
der selbst in einer ähnlichen Situation ist. »Auf Befehl« der Kreativität<br />
freien Lauf zu lassen – das ist die Kunst. Übrigens: Das weiße Blatt Papier,<br />
bei dem alles beginnt, ist in der heutigen Zeit zwar nicht gänzlich<br />
ausgestorben, meist strahlt den Schreiber aber ein gnadenlos heller<br />
Bildschirm an, darauf ein Dokument, darin nichts. Leer. Nichts,<br />
kein Wort, kein Satz, nichts. »Da fehlen einem die Worte« gilt jetzt<br />
nicht. Jetzt heißt es, Ideen zu kreieren, Produktvorteile zu finden,<br />
Lösungen aufzuzeigen und schleunigst niederzuschreiben. Dem<br />
leeren Dokument das zu geben, wonach es lächzt. Nach Worten.<br />
Soweit so gut. Dass dies nicht immer so leicht ist, dass der »flow«<br />
nicht auf Befehl fließt und die Muse nicht küsst, wenn man ihrer<br />
Liebe bedarf – ja, das ist eine andere Geschichte. Nehmen wir aber<br />
den positiven Fall, dass alles fließt und die Küsse der Muse den Schreiber<br />
erreichen, ja gesetzt den Fall, dass alles gut vorangeht, dann gibt es<br />
noch ein weiteres Kriterium: Tik tak tik tak tik tak – der Abgabetermin,<br />
die Präsentation, der Redaktionsschluss, mit einem Wort: ZEIT. Zeit<br />
hat sich im Leben des gewerblichen Schreibers mittlerweile auf eine Eigenschaft<br />
reduziert: Sie drängt. Zeit drängt. Und der Schreiber ist »der Gedrängte«.<br />
Jetzt aber schnell, am liebsten sofort und das vorab per Mail. Da fehlen<br />
einem die Worte. Schlecht, ganz schlecht zu diesem Zeitpunkt.<br />
Den Kreativen befallen Vorstellungen von leeren, weißen Seiten in Zeitungen,<br />
darauf in großen Lettern: »Text nicht eingelangt, dem Schreiber fehlten die Worte.«</p>
<p>Panik, Schweißausbrüche, Fressattacken. Eine Schüssel mit Nüssen<br />
muss es jetzt richten. Endlich. Es geht voran. Es klimpern die Tasten.<br />
Zeit, das Gefutterte wieder zu verbrennen. Jetzt bloß nicht aufhören!</p>
<p>Türe zu, Ohropax rein, Handy aus, es ist soweit. Die Worte sind da!</p>
<p>Die Worte sind da! Vorbei die Angst zu versagen. Vorbei die Vorstellung,<br />
vor dem leeren Dokument einzuschlafen, ohne Ergebnis, ohne Idee.<br />
Die Worte sind da! Die Uhr tickt, noch eine Schüssel Nüsse. Die Hose<br />
zwickt. Egal, jetzt nur nicht aufhören …</p>
<p>Wir hören auf, wenn es am schönsten ist.<br />
Die Worte sind da, der Kunde zufrieden, die Sendung gerettet<br />
(»Gott sei Dank ist wieder einmal alles pünktlich fertig geworden …«),<br />
das Gedruckte pünktlich verteilt. Text gut, Ende gut, alles gut. Worte da.</p>
<p>In diesem Sinne – wenn alles gut geht, folgen neue Worte, neue Geschichten,<br />
vielleicht Gedichte, wer weiß …</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Start. Es geht los &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[manfredprossinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 09:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.prossinger.at/start-es-geht-los/">Start. Es geht los &#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.prossinger.at">Prossinger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>… und zwar jetzt. Auf Befehl den ersten Beitrag zu erstellen – ja, das kann gut gehen, oder eben auch nicht.</p>
<p>Auf jeden Fall ist er jetzt einmal da: DER BLOG. Oder DAS BLOG? Wie auch immer.<br />
Unter prossingerschreibt wird es ab sofort Geschriebenes geben. Eindrücke, Ideen, Erfahrungen. Proben oder Auszüge aus umgesetzten Arbeiten. Und das in unregelmäßigen Abständen.</p>
<p>Vielfältig wird es werden. Vor allem aber soll der Blog die Basis bilden für meine Schreibe. Schreibe klingt sehr weit westlich. Besser: Schreiberei. Schreiber Ei.</p>
<p>Soweit fürs Erste,</p>
<p>Lesende bleibt mir gewogen,</p>
<p>Manfred G. Prossinger</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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